
Lächeln gegen schlechte Laune
In unseren Wangen befinden sich sogenannte Wangenkneifpunkte. Ihre Stimulierung regt die Ausschüttung von Endorphinen, unseren Glückshormonen, an. Der Name kommt nicht von ungefähr: Wer kennt nicht die Menschen, die einem Baby begeistert in die Wange kneifen und „Bist Du aber süß!“ sagen?
Doch was, wenn wir diesen Effekt bewusst nutzen?
Wenn Sie einen schlechten Tag haben oder sich ärgern, probieren Sie es aus: Lächeln oder grinsen Sie eine Minute lang. Am besten dort, wo Sie niemand sieht – wir wollen ja niemanden verwirren!
Ihr Kopf wird sich vielleicht dagegen wehren: „Du hast Dich geärgert, da gibt es nichts zu lachen!“ Lassen Sie sich davon nicht aufhalten. Ein bewusstes Lächeln beeinflusst Ihre Stimmung positiv und hilft Ihnen, die Dinge gelassener zu sehen.
Normalerweise lächeln wir, wenn wir glücklich sind. Aber warum sollten wir nicht einmal den umgekehrten Weg ausprobieren?
Testen Sie es selbst und spüren Sie, was sich verändert. Vielleicht fragen Sie sich schon bald: „Warum eigentlich noch ärgern, wenn ich meine Stimmung selbst beeinflussen kann?
